Unsere Yogastile

Vinyasa Flow Yoga

Beim Vinyasa Flow Yoga liegt der Schwerpunkt auf den sogenannten Vinyasas: mit dem Atem synchronisierte Bewegungssequenzen, bei denen jede Übung kontrolliert in die nächste fließt.

Es handelt sich um einen dynamischen Stil, der kreativ, tänzerisch und kraftvoll zugleich ist. Diese Dynamik regt den Energiefluss im Körper an. Sie fordert und fördert die Konzentration, denn die Gedanken folgen stets Bewegung und Atmung. Zwischendurch gibt es immer wieder auch statische Elemente – um wieder zur Ruhe zu kommen, aber auch zur Haltungskorrektur und Kräftigung der Muskulatur.

 

Achtsamkeits-Yoga

Bei diesem Yogastil gehen wir mit Achtsamkeit an alles heran, das uns begegnet.

Dem Bewusstsein Raum geben und Meditationen (dynamisch, und auch in Stille) stehen im Vordergrund. Aber auch Körperübungen wie Vinyasa Flows, die Bewegungen mit dem Atem verbinden, sind ein wichtiges Element. Durch Elemente des MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) nehmen wir Einfluss auf unser vegetatives Nervensystem, das uns hilft, Stress zu reduzieren.

 

Hatha Yoga (nach Wolfgang Seel)

Im Zentrum steht die aufmerksame Wahrnehmung all dessen, was ist.

Schon vor Mitte der 1990er Jahre hat Wolfgang Seel, Diplompsychologe, verschiedenste Yogastile studiert und daraus eine Funktionslehre entwickelt, die den Yogaweg in ein System bringt. Dieser Zugang ist sehr hilfreich für uns Menschen im europäischen Raum – mit unserer Geschichte und unserem Körper. Hier hat jeder die Möglichkeit in Selbstverantwortung zu üben, sich den Raum und die Zeit zu geben, alles im Körper und im Geist zu erforschen.

 

Yin Yoga

Im Yin Yoga widmen wir uns gezielt dem Loslassen.

Yin Yoga ist ein passiver Yogastil, bei dem wir einen Zustand tieferer Entspannung durch Körperübungen erfahren, die über längere Zeit gehalten werden. Anstatt uns anzustrengen und zu kräftigen, lassen wir immer mehr Anspannung los. Der Atem ist auch hier unser Begleiter und unterstützt uns bei den intensiven Dehnungsübungen, die gezielt auf unser Bindegewebe (Faszien) wirken, das all unsere Muskeln/Organe/etc. umschließt und eine wichtige Funktion für unser körperliches Wohlbefinden bildet.

Auf mentaler Ebene erfahren wir ein Loslassen gedanklicher Widerständen und ein inneres Wohlbefinden – wir tauchen ganz natürlich ein in einen meditativen Zustand.

 

Partner-Yoga

Im Partner Yoga finden wir einen spielerischen Zugang zu Yoga. Wir helfen uns gegenseitig dabei, uns zu spüren und auszuprobieren. Berührungsängste und Scheu dürfen überwunden und die soziale Interaktion als Teil des Yogas erfahren werden.

Partner Yoga ist – wie der Name schon sagt – eine Vertiefung des Yoga, indem zwei oder mehr Yogis gemeinsam auf die Matte gehen. Der wesentliche Unterschied zum normalen Yoga, besteht in der Berührung zweier Menschen. Mit der gegenseitigen Berührung, Bewegung, Anziehung und Schwingung erfahren wir ein neues Element dessen, was Yoga sein kann: Durch die intensive Wahrnehmung eines anderen Menschen, haben wir die Möglichkeit unser Selbst zu erkennen – also in den Spiegel zu schauen. Auch innere Blockaden zu anderen Menschen werden durch Partner-Übungen abgebaut -das bezieht sich auf Körperlichkeit, als auch auf Emotionen.

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